Die jüngste Geschichte der Stadtplanung hat nicht nur die autogerechte Stadt hervorgebracht, sondern auch eine auf andere Art ungerechte Stadt, die die Bedürfnisse vieler Ihrer Nutzer gar nicht in die Planungen einfließen ließ.
Wurden unsere heutigen Städte von Männern für Männer geplant? Das mag zu einfach klingen, lohnt aber einen Perspektivwechsel. Was heißt es eine weibliche Perspektive auf die Gestaltung unserer Lebensräume einzunehmen, welche Lebensrealitäten müssen wir mehr beachten, um am Ende eine wirklich gute Stadt für Alle zu haben? Es gibt bereits beindruckende Beispiele, von denen wir lernen können.
In 7 Fragen an „Die weibliche Stadt“ zeigt sich das breite Spektrum hinter dem Thema: von A wie Angsträumen, über G wie Gendermainstreaming, M wie Mobilitätsgerechtigkeit, V wie Vandalismus bis Z wie Zuhören.
Wir wünschen Euch viel Spaß!
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