Durch COVID19 hat sich das Spannungsfeld zwischen Stadtentwicklung und Wirtschaftsfaktor Tourismus von heute auf morgen verkehrt. Dennoch wird es auch eine Zeit nach der Krise geben; noch ist nicht absehbar, welche gewollten und ungewollten Effekte bei der Rückkehr zum Normalbetrieb entstehen. Eines ist gewiss, auch künftig kann eine ungeplante Entwicklung zu städtebaulichen Missständen führen.
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Zusammen mit Fachjuristen hat die cima ein neuartiges städtebauliches Entwicklungskonzept entwickelt, das betroffenen Kommunen wieder mehr Handlungsspielräume einräumt. Mit dem es nicht darum geht Investitionen zu verhindern, sondern darum, sie an gewollte stadt- und gemeindeverträgliche Orte zu lenken. Das Instrument kommt bereits in den touristischen TOP-Destinationen Heidelberg, Baden-Baden und Füssen zum Einsatz.
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